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Inhaltsübersicht

 

 

 

  1. Zuarbeit des Staatlichen Schulamtes Perleberg zur Genehmigung beim
    Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

          demzufolge nicht Inhalt des Ganztagskonzeptes

 

  1. Grundsätze

 

  1. Pädagogisches Ganztagskonzept für Ganztagsangebote in offener

Form                                                                                                                       3

 

                    Es sind Aussagen enthalten

 

  1. a) zu den pädagogischen Grundsätzen und Zielen,                              

                                    

  1. b) zur zeitlichen und inhaltlichen Gestaltung und Organisation des

                        jeweiligen  Ganztagsangebotes,                                                          

                                                         

  1. c) zu Angeboten in den Ferien,                    

                                                       

  1. d) zum Konzeptentwicklungsprozess

                        ( Steuerungsgruppe, Einbeziehung der schulischen Gremien ),                                                                          

               

  1. e) zu den Kooperationsstrukturen

                        (Planungen, Absprachen, Besprechungen …),                                     

                                  

  1. f) zum Raumnutzungskonzept,                    

                                                       

  1. g) zu Maßnahmen der schulischen Evaluation,                    

                                  

  1. h) zur Unterstützungs- und Fortbildungsplanung der Schule und

    des Hortes,                                                                                          

  1.                                                                                                                                 i) zum Mittagessen.                                                                                                                                                   
  2. Aussagen zur geplanten Mindestteilnehmerzahl                               15

 

  1. Kooperationsverträge                                 15

 

  1. Beschluss der Schulkonferenz                                 16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Grundsätze

 

  1. Pädagogisches Ganztagskonzept für Ganztagsangebote in offener Form

 

  1. a) Zu den pädagogischen Grundsätzen und Zielen

 

          In unserer Schule lernen Kinder mit unterschiedlichen Lern-, Leistungs- und Entwicklungsvoraussetzungen.  Diese werden individuell erfasst. Nur so können die Schülerinnen und Schüler in dem Maße gefördert werden, wie es notwendig ist, um sich ganzheitlich in ihrer Persönlichkeit zu entwickeln. Der Aufbau von Kompetenzen und der Erwerb grundlegender Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Inhalt und Form, befähigen die Kinder, sich in ihrer Lebenswelt handelnd zu orientieren. Hierfür werden kindgemäße Lernformen genutzt, die die Selbständigkeit stärken, Lernfreude, Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft erhalten bzw. weiterentwickeln. Soziales Lernen soll im Zentrum unserer Arbeit stehen. Selbst- und Sozialkompetenz, Konfliktkultur, das Einhalten von Regeln und die Wahrnehmung von Verantwortung werden in unseren Ganztagsangeboten entwickelt und gefördert. Im Bezug zum Unterricht werden die Basiskompetenzen Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten weiter gestärkt.

  

          An diesen Zielen werden wir uns orientieren:

 

  • Individuelle Förderung und Öffnung von Lernchancen durch eine Pädagogik der

      Vielfalt, die konsequent die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der   

      Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, wie z.B. Lernhaltung,

      Begabungen, die Lernumgebung im Elternhaus und Vorwissen aus der

      Lebenswelt. In den Ganztagsangeboten wird die Wahrnehmung und Entwicklung

      von Interessen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Schülerinnen und

      Schüler haben die Möglichkeit, innerhalb der Ganztagsangebote eigene Themen

      und Aufgaben vorzuschlagen und umzusetzen. Individuelle Lernzeiten werden

      ermöglicht.

  • Weitere Veränderungen von Unterricht und Lernkultur durch Verknüpfung von

      Unterricht, Hort, Zusatzangeboten und Freizeit.

  • Soziales Lernen über verschiedene Altersgruppen hinweg durch Angebote, die

      das Leben und Lernen in Gemeinschaft, respektvollen Umgang miteinander und

      soziale Kompetenzen fördern.

  • Partizipation durch verbesserte Möglichkeiten der Mitentscheidung von Eltern und

      Schülerinnen und Schülern. Einschätzungen der Kooperationspartner sind   

      Bestandteil  der schulinternen Evaluation.

  • Öffnung der Schule durch Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe, sozialen

       und kulturellen Einrichtungen sowie Sportvereinen.

  • Kreative Freizeitgestaltung durch Einbeziehung außerunterrichtlicher und/oder

      außerschulischer Angebote, z.B. durch verstärkte Nutzung der      

      Ressourcen des Gemeinwesens. Auch außerschulische Lernorte werden    

      gegebenenfalls für Kooperationsangebote genutzt.        

  • Qualifizierung des Personals durch entsprechende Fort- und Weiterbildung für

      Schulleitung, Lehrkräfte, pädagogisches Personal und außerschulische Partner.

      

 

          Das Hauptgebäude wurde 1904/1905 aus Backsteinziegeln errichtet. Die Chronik         berichtet über verschiedene Nutzungszwecke:

 

  • bis 1919 Nutzung als Präparandenheim
  • seit 1921 Aufnahme des Schulbetriebes als Gemeindemädchenschule
  • 1936/1937 Bau der Turnhalle
  • seit 1949 achtstufige Mädchenschule mit dem Namen „Rosa Luxemburg“
  • 1959 Koedukation
  • 1971 Aufbau einer Zehnklassigen Allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule
  • 1991 – 1996 Grund- und Gesamtschule "Rosa- Luxemburg" Neuruppin
  • seit dem Schuljahr 1996/97- Grundschule "Rosa Luxemburg" Neuruppin
  • seit 01.08.2006 Ganztagsgrundschule in offener Form

 

          Der Schulstandort befindet sich mehr im westlichen Gebiet der Stadtmitte der Fontanestadt Neuruppin. Der per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom Dezember 2004 deckungsgleiche Schulbezirk umfasst somit die Wohnungen der schulpflichtigen Kinder des Stadtgebietes und seiner 13 Ortsteile.

         

          Zurzeit lernen hier 270 Kinder in 11 Klassen, davon 2 FLEX1 - Klassen, arbeiten

14 Lehrkräfte, die ausschließlich an unserer Schule tätig sind, einschließlich einer Sonderpädagogin einer Referendarin,2"B"-Lehrkräfte für den Schwimmunterricht, eine Schulsachbearbeiterin stundenweise und ein Hausmeister, der auch im Gebäude wohnt.

          Die Schülerschaft bildet ein gesundes Gemisch mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien, situierter Elternhäuser und Kinder mit Migrationshintergrund. An unserer Schule lernen Kinder aus 12 Nationen. Jede Klasse hat ihren eigenen Klassenraum, die FLEX - Klassen zusätzlich einen verhältnismäßig großen Teilungsraum mit je einer Medieninsel nach m.a.u.s. Ausstattung.

 

 

Weiterhin verfügen wir über:

 

  • Fach- und Vorbereitungsräume für die Lernbereiche Naturwissenschaften und Ästhetik. Diese Bereiche, einschließlich Flure und aller Treppenzugänge, sind

in den Jahren 2007/2008 saniert worden.

  • eine "große Medieninsel" mit 10 Schülerarbeitsplätzen nach m.a.u.s. Ausstattung und weitere  Möglichkeiten für den Förderunterricht oder Teilungsunterricht oder Differenzierung in den Jahrgangsstufen 5/6 oder als Rückzugsmöglichkeiten.

Aktuell wurden und werden bezüglich der Rechnertechnik und der Betriebssysteme umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

____________________________

1 flexible Schuleingangsphase

 

         

 

Der gesamte Kellerbereich ist umfangreich saniert und ausgebaut worden. Zur weiteren Gestaltung des Ganztages stehen eine Schülerküche, eine Mehrzweckcafeteria (für die Mittagesseneinnahme, Vesper, kleines Theater, Partyraum, Versammlungsraum, …), ein Kreativ- und Technikraum zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung.

 

  • Einen Kleintierzoo ( Aquarien, verschiedene Ziervögel,

                Zwergkaninchen, Schildkröten ). Dieser befindet sich im Außenbereich.

 

  • Eine ausreichend große und gut ausgestattete Turnhalle. Auch nutzen wir die             

                Turnhalle mehrfach im Jahr für Schulfeste, Projekte und andere schulische    

                Höhepunkte.

 

  • Einen großen Vorteil dieses Schulstandortes sehen wir in dem in sich

                geschlossenen, weitläufigen, begrünten und bepflanzten Außenbereich.

 

          Hier finden die Schülerinnen und Schüler für den Unterricht, für die Pausenzeiten oder zur Erholung das Schulgelände mit

  • dem Pausenhof,
  • Sitzgelegenheiten,
  • einem Schulgarten,
  • einem grünen Klassenzimmer
  • einem Teich,
  • einer Wildwiese,
  • einem Volleyballplatz,
  • Möglichkeiten der Betätigung in leichtathletischen Disziplinen,
  • einem vielseitig nutzbaren Erdhügel,
  • einem kleinen Naturhain

          vor.

 

          Der Sportplatz  wurde im Schuljahr 2014/ 2015 mit einer modernen Laufbahn, einer neuen Weitsprunggrube und einer Kugelstoßanlage  ausgestattet.

                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was können wir zur Zeit außerunterrichtlich anbieten:

 

         

wann

was

für welche Altersstufe

durchgeführt von

Montag bis Freitag

Hortbetreuung

Kl.1 – 4

Horterzieher

Montag

 

AG Fahrradwerkstatt

Kl. 5/6

Ehrenamt

Musikschule „Fröhlich“

 

Kl. 4/5

 

Eigenfinanzierung

 

Cheerleading

Kl.5/6

Honorarkraft

 

Mittwoch

 

AG Chor

offen für alle

eigene Lehrkraft

Schülerbibliothek/  Hausaufgabenbetreuung

Kl. 5/6

Honorarkraft

Lesetraining

Kl. 1/2

Honorarkraft

AG Schach

offen für alle

Ehrenamt

AG Kochen

Kl. 5/6

Honorarkraft

AG Handball

Kl. 5/6

Honorarkraft

Kinder-Yoga

offen für alle

Honorarkraft

Donnerstag

AG Keramik

Kl. 5/6

Honorarkraft

Freitag

AG  Handball

Kl. 5/6

SV Union

 

 

          Seit Beginn des Schuljahres 2005/2006 ist der Hort in den dafür umgebauten  Räumlichkeiten des Seitengebäudes  und im 2013/ 2014 entstandenen Anbau am Schulstandort tätig.

         

 

  1. b) zur zeitlichen und inhaltlichen Gestaltung und Organisation des jeweiligen

            Ganztagsangebotes

 

          Der Unterricht findet von Montag bis Freitag statt.

          Das Ganztagsangebot wird an 4 Wochentagen

in der Zeit von 7.00 Uhr bis 14.10 Uhr realisiert.

 

 

  1. Die Rhythmisierung des Unterrichts

 

6.30 Uhr -   8.00 Uhr                   Frühhort ( Endzeit bei Bedarf )

           oder 7.00 Uhr -   7.30 Uhr           Offener Beginn mit unterschiedlichen                                                                            Beschäftigungsmöglichkeiten                                                         

7.30 Uhr -   9.10 Uhr                   Block I für die Jahrgangsstufen 1 bis 4,

                                                  für die Jahrgangsstufen 5 und 6 im Block oder im                                           45- Minutentakt

 

9.10 Uhr -   9.30 Uhr                   Frühstücks- und Hofpause - aktive Spielpause

 

9.35 Uhr - 11.10 Uhr                    Block II in der Regel im 45- Minutentakt für alle                                          Klassen ( außer FLEX )

 

  11.10 Uhr - 11.35 Uhr                Mittags- und Hofpause - aktive Spielpause;

                                                   Übernahme der Jahrgangsstufen 1/2 durch den                                                        Hort, um 12.15 wenn Pflichtunterricht

 

 11.35 Uhr - 12.20 Uhr                 Regelunterricht im 45- Minutentakt für die

                                                   Jahrgangsstufe 3 täglich; Jahrgangsstufe 4: 1x pro                                                      Woche Block III möglich

 

12.30 Uhr - 13.15 Uhr                  Übernahme der Jahrgangsstufen 3/4 durch den                                                        Hort;  

                                                     Angebotszeit – Jahrgangsstufen 3/4 durch die                                                                        Schule für "Hauskinder", wenn die personellen,

                                                   finanziellen und sächlichen Voraussetzungen

                                                   es für ein Schuljahr ermöglichen

 

11.35 Uhr - 13.15 Uhr                  Jahrgangsstufe 5/6 Block III möglich

         

13.05 Uhr -                                   Hortbetreuung bei Bedarf bis 16.30 Uhr für die

mindestens 14.10 Uhr                 Jahrgangsstufen 1 bis 4;

                                                   Angebotszeit für die Jahrgangsstufen 5/6;

                                                   Angebotszeit für die Jahrgangstufen 3/4,

                                                   wenn die personellen, finanziellen und sächlichen

                                                   Voraussetzungen es für ein Schuljahr ermöglichen

 

 

  1. Der Unterricht in FLEX- Klassen

 

Die FLEX- Klassen A und B beginnen mit der offenen Unterrichtsphase ab

7.00 Uhr.

Um 7.30 Uhr bis 9.10 Uhr schließt sich der 1. Unterrichtsblock an. Nach der gemeinsamen Hof- und Frühstückspause wird von 9.30 Uhr bis 11.05 Uhr im Block II gearbeitet. In diesen Blöcken sind die Unterrichtsstunden mit den Teilungslehrern und der Sonderpädagogin integriert.

Unterrichtsschluss ist 4 x um 11.05 Uhr und 1 x um 12.15Uhr. Anschließend besuchen die Kinder den Hort und essen gemeinsam 4 x um 11.35 Uhr und 1 x um 12.15Uhr Mittag.

         

  1. Die Verteilung des Unterrichts und das Ganztagsangebot

 

3.1. Die Phase des offenen Unterrichtsbeginns

              Für alle Schüler besteht die Möglichkeit, den offenen Unterrichtsbeginn ab
              7.00 Uhr wahrzunehmen. Die Hortkinder besuchen weiterhin den Frühhort.

 

              Ab 7.00 Uhr stehen den Schülerinnen und Schülern in den geöffneten 

Klassenräumen                                                                             

                   verschiedene   Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B.

-   Arbeit am Computer,

-   gemeinsame Spieleangebote an Brett- und Kartenspielen, Puzzle usw.,

-   Bücherecke,

-   Bastel- und Malstrecke,

-   Gesprächs- und Frühstücksecke,

-   für die morgendliche Betreuung stehen alle Klassen- und Fachräume sowie
     die Schülerbibliothek zur Verfügung.

 

3.2. Der Unterricht

Die Jahrgangsstufen 1 bis 4 werden ab 7.30 Uhr bis 9.10 Uhr im Block   unterrichtet.

Die Jahrgangsstufen 5/6 werden an ca. 2 Tagen im Block unterrichtet, ansonsten im 45- Minutentakt. Um 9.10 Uhr schließt sich bis 9.30 Uhr eine Frühstücks- und Hofpause/  aktive Spielphase an.

Um 9.30 Uhr wird der Unterricht in der Regel im 45- Minutentakt für alle Klassen

( außer FLEX ) fortgesetzt.

      Um 11.05 Uhr schließt sich die Mittags- und Hofpause an. (siehe Pkt. 3.3.)

      Die 5. Unterrichtsstunde beginnt um 11.30 Uhr. Unterrichtsschluss für die
      Jahrgangsstufen 5 und 6 und einmal pro Woche für die Jahrgangsstufe 4

      um 13.05 Uhr. Der Neigungsunterricht der Klassen 5 und 6 dauert bis 14.00 Uhr.

 

   3.3.  Die Hof- und Essenpause

 

In der Frühstückspause haben die Schüler die Möglichkeit, der Jahreszeit                                                   entsprechend,  das Frühstück im Essenraum der Schule unter Aufsicht einzunehmen.

Während der Hofpausen können die Schüler Spielgeräte kostenfrei aus der     "Spieltonne" ausleihen und sollen sich an der frischen Luft bewegen.

 Ebenso ist eine sportliche Betätigung (Basketball, Volleyball, Tischtennis ...)                  

 möglich.

 

         3.4. Das Ganztagsangebot

 

         3.4.1. Ausführungen zum Ganztagsangebot

 

Das Ganztagsangebot unserer Schule gilt an 4 Tagen der Woche

von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr; für Hortkinder von Montag bis  Freitag bis maximal

16.30 Uhr und in den Ferien (außer beim Betriebsurlaub = andere Horte der Stadt
sind offen).

 

Ab 7.00 Uhr haben alle Schüler die Möglichkeit, den Schultag in offener Form zu

beginnen. Die Kinder, die den Hort besuchen, werden im Frühhort betreut. Nach

Unterrichtsende können die Schüler bis 14.00 Uhr, wenn gegeben auch darüber

hinaus, unterschiedliche Freizeitangebote nutzen.

          

Eltern und Schüler wählen in den ersten 3 Wochen des Schuljahres Angebote aus,     die dann für ein Schuljahr verbindlich sind. Für die gewählten Tage ist die Anwesenheit der Schüler bis 14.00 Uhr verpflichtend. Finden Arbeitsgemeinschaften nicht statt, können Eltern ihr Kind schriftlich von dieser Pflicht entbinden. Bei vorzeitigem Unterrichtsschluss übernimmt die Schule die Fürsorge- und Aufsichtspflicht bis zum Beginn der Arbeitsgemeinschaft. Liegt die „ Einverständniserklärung der Eltern bei Änderung der Unterrichtszeit“  vor, darf das Kind das Schulgelände zwischenzeitlich verlassen.

Im begründeten Einzelfall kann ein Angebot zum Schulhalbjahr gewechselt oder beendet werden. Dafür ist eine schriftliche Erklärung der Eltern vorzulegen.

 

Es sind Hortbetreuungsverträge mit dem Träger, die Fontanestadt Neuruppin,

abzuschließen.

           Der Hort unterbreitet von Montag bis Freitag Angebote für die Jahrgangsstufen 

1 bis 4 für mindestens 3 Stunden pro Tag (Minimum 14.00 Uhr,
Maximum 16.30 Uhr).

Grundlage dafür sind die Satzung des Trägers und das Hortkonzept.

 

          Sind Kapazitäten gegeben, können sowohl Hortkinder als auch Hauskinder

          schulische Ganztagsangebote nutzen.

In diesen Fällen können Eltern die bezahlten Betreuungszeiten auf andere Tage in derselben Woche verlagern.

Bei Hauskindern obliegt die Fürsorge- und Aufsichtspflicht nach dem Unterricht bis zum Beginn der Arbeitsgemeinschaft den Eltern.

 

3.4.2. Die Zusammenarbeit der  Schule mit Vereinen/ Organisationen o. a.

        Einrichtungen

 

Wichtiger Bestandteil der Arbeit ist eine Betreuung der Kinder vor und nach dem        Unterricht. Die Freizeitangebote zur Förderung der Schülerinnen und Schüler basiert deshalb auf Kooperationen mit verschiedenen Vereinen, Organisationen,    Einrichtungen und ehrenamtlich Tätigen oder Bürger des Gemeinwesens, wie dem

Hort "Hummelnest" Neuruppin, der städtischen Bibliothek, dem Sportverein Union Neuruppin e.V., dem Deutschen Roten Kreuz und der Musikschule „Fröhlich“ (siehe Punkt 3).                                               

Weiterhin organisiert die Schule nach Möglichkeit Arbeitsgemeinschaften aus ihrem Stundenpool. Unsere Ganztagsangebote sind so ausgelegt, dass sie Strategien und Fähigkeiten zum effektiven Lernhandeln fördern. Beispielsweise ermöglicht die unterschiedliche Gruppenzusammensetzung in den einzelnen Arbeitsgemeinschaften ein Lernen im Team. Die Gruppe wird zur Vertrauensgemeinschaft, das Selbstvertrauen und die Selbstständigkeit werden entwickelt. Das trägt zur Selbsterfahrung und somit zur Entfaltung der Persönlichkeit bei.

Die „Hausaufgabenbetreuung“ entwickelt sich zu einem Lernstudio und einem Selbstlernzentrum. Hier werden fachliche Lerninhalte ergänzend gefestigt bzw. vertieft. Selbstgesteuertes Lernen wird angeregt und entwickelt. Zukünftig wollen wir zusätzlich Ganztagsangebote (z.B. Lesegruppe oder Mathe- Club) entwickeln, in denen Formen leistungsdifferenzierender Förderung genutzt werden können.

            Das geschieht unter der Voraussetzung, dass entsprechend Lehrerwochenstunden im Ganztagsbereich zur Verfügung stehen. Nur so sind die Verbindung zur Arbeit am Vormittag und eine fachlich fundierte Betreuung gewährleistet.

Darüber hinaus werden in Vereinen und Organisationen bei Bedarf weitere Partner gesucht und Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Wir bemühen uns ebenfalls, Eltern und Großeltern als ehrenamtliche Helfer zu gewinnen.

 

       3.4.3.  Die Einbeziehung der Schulsozialarbeit

 

Für die individuelle Förderung und Betreuung der Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, Schulsozialarbeit mit sozialpädagogisch qualifizierter Fachkraft in den Schulalltag mit einzubeziehen. Diese soll einen Beitrag leisten, die Kinder in ihrer Persönlichkeitsfindung und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie zu eigenständigen Menschen zu befähigen. Hier hat die Schule ihre größten Entwicklungspotentiale. Personelle und sächliche Ressourcen müssen entwickelt werden.

 

 

 

 

  1. c) zu Angeboten in den Ferien

 

     Die Feriengestaltung obliegt allein dem Hort. Grundlagen sind das Hortkonzept,

            der Arbeitsplan des Hortes und die internen Festlegungen des Trägers des Hortes

     mit dem Hort "Hummelnest" Neuruppin (z. B. Betriebsurlaub).             

 

 

  1. d) zum Konzeptentwicklungsprozess - Konzeptgruppe

 

Mit dieser besonderen Aufgabe sind zwei Lehrkräfte der Schule beauftragt. Sie haben ein Netzwerk als Konzeptgruppe der außerunterrichtlichen Aktivitäten  zu schaffen. Zu dieser Gruppe gehören dann: Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, die Hortleitung, Eltern, Vertreter der Kooperationspartner, der Jugendhilfe und des Schulträgers.

Ziel der Konzeptgruppe ist es, ein Angebotsprogramm so zu entwickeln und zu erstellen, das den Leitzielen (Punkt 1. a)) gerecht wird.

Spätestens 1 Woche nach den Sommerferien wird das geplante 4 Tageprogramm den Eltern und Schülern zur Auswahl von Angeboten, die dann für 1 Schuljahr pflichtig sind, vorgestellt. Ein Angebotswechsel ist in Absprache mit den Eltern und Betreuern möglich. Er sollte in der Regel nicht nach mehr als 3 Wochen nach Beginn des Schuljahres stattfinden. Somit wird gesichert, das mit Schuljahresbeginn mindestens 60 % der Schülerschaft am Ganztagsangebot teilhaben.

 

  1. e) zu den Kooperationsstrukturen ( Planungen, Absprachen, Besprechungen … )

 

          Die Schule hat Leitziele entwickelt, die schul- und sozialpädagogische Aspekte sowie Unterricht und Freizeit in sinnvoller Weise miteinander verbindet. Einer der Hauptaspekte des Ganztagsangebotes ist neben der Wissensvermittlung die Anleitung zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung in einer offenen Form der Betreuung.

          Die Schule soll zum Ort für Kinder werden, wo sie sich gern aufhalten und nach eigenen Bedürfnissen leben, lernen, spielen und Freundschaften schließen können. Soziales Leben und das Einüben eines harmonischen Zusammenlebens sind weitere Ziele.

          Schule, Hort und die anderen Partner erarbeiten mit Beginn des 2. Halbjahres eines Schuljahres eine Konzeption für die Vorhaben für das folgende Schuljahr. Gemeinsam analysieren sie die bisherigen Angebote, welche außerschulischen Angebote gut angenommen werden und welche Angebote eher fehlen. Ergänzend führen die Schülerinnen und Schüler eine angeleitete Selbsterkundung ihrer Stärken, Interessen und Ziele durch. Auf dieser Grundlage arbeiten alle Partner bei der Durchführung der Vorhaben vertrauensvoll zusammen, entwickeln eine entsprechende Angebotsplanung und stimmen sich in allen Angelegenheiten gegenseitig ab. Die Schule veranlasst die innerschulische Abstimmung unter Beteiligung der Partner rechtzeitig, insbesondere mit den Lehrkräften, Schülerinnen und Schüler, der Hortleitung, Eltern sowie Vertreter der Kooperationspartner, der Jugendhilfe und des Schulträgers. Es werden Ziele der Zusammenarbeit formuliert, feste Ansprechpartner benannt, Kommunikationsregelungen, Räumlichkeiten, Zeiten und Reflexionsgespräche vereinbart.

          Die Partner haben spätestens 6 Wochen nach Abschluss des Vorhabens, bei mehrjährigen Vorhaben bis zum 31.07. des Jahres, einen Bericht vorzulegen, der neben einem Teilnehmernachweis auch Angaben zur inhaltlichen Gestaltung der Einzelveranstaltungen enthält. Im Bericht wird die Verwirklichung der Ziele dargestellt. Auf Grundlage der Berichte und gemeinsam entwickelter Kriterien wird die Zusammenarbeit in der Konzeptgruppe ausgewertet.

            Thematische Schwerpunkte, die bei den Schülerinnen und Schülern auf Interesse stoßen und bildungswirksam sind, werden in das Ganztagskonzept aufgenommen.

          Die Partner können auch gemeinsame Vorhaben durchführen (z. B. Schule - Hort). Schule und Hort arbeiten bei der Vorbereitung und Durchführung großer Projekte, wie Gestaltung der Schuljahreshöhepunkte eng zusammen. Für die Vorhaben stellt der Schulträger sein Eigentum kostenfrei zur Verfügung.

          Wird die Betreuung des Hortes in Anspruch genommen, werden Elternbeiträge erhoben. Sachkosten für die Vorhaben werden weitgehend aus dem Etat der Schule und der freien Träger aber auch vom Schulförderverein nach Maßgabe der verfügbaren Haushaltsmittel mit finanziert.

          Für einzelne Angebote können Elternbeiträge durch Schule oder Kooperationspartner erhoben werden. Hierfür kann auch der Sozialfond oder das Bildungs- und Teilhabepaket genutzt werden.

 

  1. f) zum Raumnutzungskonzept

 

          Schule und Hort befinden sich seit dem Schuljahr 2005/2006 am selben Standort, 16816 Neuruppin, Rosa- Luxemburg- Straße 16. Dafür wurden im Seitengebäude vorhandene Fachräume umgenutzt und das Dachgeschoss bei laufendem Schulbetrieb ausgebaut und ein zusätzlicher Anbau fertig gestellt. Wegen der großen Akzeptanz des Hortes durch die Eltern ist die Doppelnutzung von Räumen und Außenanlagen durch Unterricht und Hort unvermeidbar.

Von Juni 2007 bis Oktober 2008 ist das Hauptgebäude grundlegend und aufwendig bei laufendem Schulbetrieb saniert worden. Im Zusammenhang mit der Realisierung und Einhaltung der Hygienevorschriften und des Brandschutzgesetzes und des Katastrophenschutzgesetzes vom 24.05.2004 wurden auch Räumlichkeiten für erweiterte interessantere Angebote geschaffen. Das bestehende System konnte quantitativ und qualitativ erweitert und aufgewertet werden. So sind für die Schüler mit der erforderlichen Ausstattung eine Küche mit Mehrzweckcafeteria, ein Kreativraum mit Brennofen und eine Werkstatt, die auch für den Unterricht Wirtschaft-Arbeit-Technik genutzt wird, entstanden. Die Fördermittel aus dem Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ des Bundes hat die Finanzierung der Vorhaben sehr erleichtert. Am 01.Juni 2007 übergab Herr Burkhard Jungkamp, Staatssekretär des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, den Fördermittelbescheid in Höhe von 500.000,00 €.

          Der Kleintierzoo hat wegen der Hygienebestimmungen vom Kellerbereich im Außenbereich seinen Platz gefunden. Dazu war die Errichtung und Schaffung von Stallungen und Volieren erforderlich.

          Zur Umsetzung des Schulprofils wurde auch die Einrichtung eines "Grünen Klassenzimmers" realisiert. Im Schulgarten lernen und betätigen sich die Schülerinnen und Schüler zu den Schwerpunkten: Planung des Pflanzenanbaus, Bodenvorbereitung, Bestellung der Flächen, Vermehrung von Pflanzen aus Pflanzenteilen, Bodenpflege und Pflanzenpflege, Ernte und Aufbereitung der Ernteprodukte. An der Gestaltung des Schulgartens wird kontinuierlich gearbeitet.

          Kinder müssen spielen dürfen und können, deshalb werden die vorhandenen Außenspielgeräte intensiv genutzt. Hierzu zählen vor allem stationäre Geräte zum Klettern, Hangeln, Balancieren, Hüpfen, Springen, … und ortsveränderliche Gerätschaften zum kreativen Bauen und Gestalten.

          Prinzipiell stehen alle Räumlichkeiten, Freiflächen/ Außenanlagen entsprechend den Kooperationsvereinbarungen zur Verfügung. Der ordnungsgemäße Schulbetrieb darf ab 11.30Uhr nicht gestört werden. Die Doppelnutzung ist vom gemeinsamen Träger der Schule und des Hortes gewollt. Es besteht die Zusage des Schulträgers, dass für die Kooperationspartner die Nutzungen kostenfrei sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übersicht: ²

 

Haupt-gebäude

Raum-

nummer

Größe in Meter

Quadrat-

meter

Bezeichnung / Nutzung

ca.- Angaben

 

Keller-geschoss

0.04 

8,44 x 5,10

43,47

Cafeteria / links - Schule, Hort, Ganztag

0.05

2,40 x 5,10

10,51

Cafeteria / mittig - Schule, Hort, Ganztag

0.06

6,74 x 5,10

34,41

Cafeteria / rechts - Schule, Hort

0.07

4,12 x 5,20

21,07

Schülerküche - Schule, Hort, Ganztag

0.12

5,35 x 6,52

45,69

Kreativraum/ Fachraum DAZ - Schule, Hort, Ganztag „Arbeiten mit Ton“

0.13

5,35 x 8,44

45,15

Schülerwerkstatt/Technikraum - Schule, Ganztag „Fahrradwerkstatt“

 

Unter-geschoss

1.02

9,54 x 5,49

52,31

Klassenraum

1.04

5,63 x 4,63

25,66

Beratungsraum

1.05

7,45 x 5,63

41,94

Klassenraum

1.06

7,21 x 5,49

39,51

Teilungsraum Flex, Ganztag „Schach“

1.07

8,50 x 5,60

47,60

Klassenraum  Flex                         

1.10

 

16,18

Lichthof -Schulpartnerschaft mit Posemukel

 

1. Etage

Ober-geschoss

2.04

9,54 x 5,49

52,31

Klassenraum

2.07

10,11 x5,60

56,80

Klassenraum Flex

 

2.08

7,21 x 5,49

39,51

Teilungsraum Flex

2.09

8,61 x 5,49

47,27

Klassenraum

2.12

 

16,18

Lichthof – Sitzgruppe als Rückzugsmöglichkeit- Lesecke

 

2. Etage

Ober-geschoss

3.01

 

17,83

Förderraum

3.03

8,61 x 5,49

47,27

Klassenraum –

3.04

9,54 x 5,49

52,31

Klassenraum –

3.05

7,33 x 5,63

40,83

Große Medieninsel

3.06

9,94 x 5,63

55,43

Klassenraum –Ganztag „ Hausaufgaben“

3.07

7,28 x 5,49

39,89

Klassenraum – Ganztag „Hausaufgaben“

3.08

8,61 x 5,49

47,27

Klassenraum –

3.11

 

16,18

Lichthof - Schülerbibliothek

 

Dach-

geschoss

4.03

10,87 x 5,49

56,68

Fachraum/ NAT

Mit Dachschräge und Stützpfeiler

4.07

7,99 x 5,76

42,07

Fachraum Förderung fremdsprachiger Schüler und Neigung Theater

Mit Dachschräge und Stützpfeiler

4.09

18,30 x 5,65

96,30

Fachraum Musik / Yoga

Mit Dachschräge und Stützpfeiler

 

Seiten-

gebäude

Turn-halle

12,00 x 25,2

302,40

Ganztag-  „Handball“, Hort

 

Seiten-

gebäude

Hort

 

208

13,40 x 4,50

60,30

Gruppenraum

Hort

210

6,80 x 5,00

34,00

Gruppenraum

Hort

211

12,00 x 5,50

66,00

Gruppenraum

Hort

212

5,60 x 5,40

30,24

Gruppenraum

Hort

209

10,30 x 4,50

46,35

Garderobe

Hort

214

12,30 x 12,30

151,29

Spielbereich

Hort

                 

________________________________________

 

² Raumgrößenangaben und Raumflächenangaben aus der Genehmigungsplanung vom   10.01.2007

 

  1. g) zu Maßnahmen der schulinternen Evaluation

          Die Umsetzung des Konzeptes der offenen Ganztagsschule wird in einer Konzeptgruppe in regelmäßigen Abständen beraten. Mitglieder der Konzeptgruppe sind Vertreter der Schulleitung, der Lehrkräfte, der Eltern, Schüler, der Jugendhilfe, des Schulträgers und der Kooperationspartner.

          Fortschritte und Probleme bei der täglichen Arbeit werden aufgezeigt und das Konzept auf gegebenenfalls notwendige Veränderungen und Anpassungsmaßnahmen überprüft und eventuell entsprechend fortgeschrieben. Im Übrigen entscheidet die Schulleitung in ihrer Gesamtverantwortlichkeit über notwendige Veränderungen und Anpassungsmaßnahmen und bindet die Beteiligten mit ein.

          Der Entwicklungsstand wird dokumentiert.

          Alle Mitwirkenden der Ganztagsbetreuung werden in Konferenzen und Fortbildungen bei Bedarf eingebunden.

          Es findet ein regelmäßiger Austausch zwischen Lehrkräften und Ganztagsbetreuern statt.

 

  1. h) zur Unterstützungs- und Fortbildungsplanung der Schule und des Hortes

 

          -     Teilnahme an Fortbildungen zum Thema

  • einzelne Fortbildungsschwerpunkte beziehen sich auf das Ganztagskonzept

 

  1. i) zum Mittagessen

          Das Mittagessen ist ein wichtiger Bestandteil des Ganztagsangebotes, das regelmäßige Essenszeiten und eine ausgewogene Ernährung vorsieht und darüber hinaus das Gemeinschaftsgefühl fördert.

          Ab 11.05 Uhr bis spätestens 13.15 Uhr wird den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften und Erzieherinnen ein zu bezahlendes warmes Mittagsessen angeboten.

          Gekocht, geliefert und ausgegeben wird von einem Catering- Service.

          Der Ablauf ist unter Aufsicht so organisiert, dass zunächst die Essenteilnehmer der Jahrgangsstufen 1/2, anschließend die Jahrgangsstufen 3/4 und nach Möglichkeit auch die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5/6, die in der 7. Stunde schulische Verpflichtungen haben, ihr Mittagessen in einer angenehmen familiären Atmosphäre einnehmen können. Änderungen der Reihenfolge sind dem Stundenplan geschuldet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Aussagen zur Mindestteilnehmerzahl

 

          Planungsgrundlage sind die angekündigten Einschüler, die Anzahl der aktuell zu beschulenden Kinder und "Erfahrungswert" der Hortbetreuung älterer Schulkinder.

 

          Beispielrechnung:    bei 270 Schülerinnen und Schüler sind mindestens 162                                     Schülerinnen und Schüler im Ganztagsbetrieb        

 

Der Hort hat eine Kapazität von 160 Plätzen für die Jahrgangsstufen 1 bis 4.

Es ist dafür Sorge zu tragen, dass schulische Angebote für die Jahrgangsstufen 5 und 6 von 13.15 bis 14.00 Uhr vorzuhalten sind, das heißt an 4 Wochentagen

(Montag bis Donnerstag) entsprechend der Nachfrage ausreichend verschiedene Angebote pro Tag zu organisieren sind.

                       

            Finanzplanung: Die finanziellen Mittel je Kind betragen 35,00 €. Daraus ergeben sich für dieses Schuljahr Honorarbeträge von mindestens 12,00 € und höchstens 18,00 €. Auf dieser Grundlage wird unsere Finanzplanung des nächsten Schuljahres basieren.

                   

          Zusammenfassung:

  • Die Jahrgangsstufen 1 bis 4 werden ab 11.05 Uhr bzw. ab 12.15 Uhr oder ab 05 Uhr vom Hort, gemäß der vertraglich vereinbarten Zeit, betreut.
  • Von 13.15 Uhr bis mindestens 14.00 Uhr sind für die Jahrgangsstufen 5/6 Angebote vorzunehmen.

 

  1. Kooperationsvereinbarungen

 

          Folgende Kooperationsvereinbarungen liegen zur Einsicht im Anhang vor.

  • mit dem Hort "Hummelnest" Neuruppin
  • mit der städtischen Bibliothek Neuruppin
  • mit Herrn Dziamski- Schulschacharbeitsgemeinschaft
  • mit Frau Renner- Keramik
  • mit Frau Renner- Kochen

-    mit Herrn Gast- Fahrradwerkstatt

-    mit dem SV Union Neuruppin e.V. - Handball

-    mit Frau Schwon - Hausaufgabenbetreuung 

-    mit Frau Schwon-Schülerbibliothek / Lesetraining

-    mit der Musikschule „Fröhlich“

-    mit Frau Siedenschnur – Cheerleading

-    mit Frau Brodowski – Kinder-Yoga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Beschluss der Schulkonferenz

 

                    Änderungsbeschluss vom 04.Oktober 2018 *

   

News:  

Herbstfest am 19.10.18

07.30 Uhr Schülervollversammlung

1. und 2. Std. mit dem Klassenleiter

3. u. 4. Std. Stationsbetrieb

5. Std. Anfertigen von Klassen-Bildern

Vorlesewettbewerb der 6.Klassen

Montag, 05.November 2018

   

Pflanze des Monats  

Die Kastanie

   

Unsere Partnerschule